Im BFGjournal zu Gast

Priv.-Doz. Dr. Christoph Marchgraber, Steuerberater und Partner bei der KPMG
„Dem Standort täte es gut, wenn es legistisch etwas ruhiger werden würde“

Priv.-Doz. Dr. Christoph Marchgraber
Priv.-Doz. Dr. Christoph Marchgraber. Foto: KPMG

Als Steuerberater und Partner der KPMG ist Christoph Marchgraber schwerpunktmäßig mit Fragen des nationalen und internationalen Konzernsteuerrechts befasst. In den letzten Jahren hat er sich in der Beratung, im Schrifttum und als Arbeitsgruppenleiter im Fachsenat für Steuerrecht auch intensiv mit dem Thema Pillar II beschäftigt. Zu seinen Kunden gehören vorwiegend nationale und internationale Konzerne und Unternehmensgruppen aus den Bereichen Industrie, Telekommunikation und Energie. Er als Fachvortragender, Verfasser und Herausgeber diverser steuerlicher Publikationen sowie als Mitglied des Fachsenats für Steuerrecht tätig. Außerdem hat er im Fach „Finanz- und Steuerrecht“ an der Wirtschaftsuniversität Wien habilitiert und ist daher der Wissenschaft und insbesondere dem Institut für Österreichisches und Internationales Steuerrecht an der Wirtschaftsuniversität Wien nach wie vor eng verbunden.

Nach einer öffentlichen mündlichen Verhandlung mit Studierenden am BFG, bei der er die Beschwerdeführer vertrat, vereinbarten wir ein Interview.
Christoph Marchgraber berichtet zu Steuer- und Standortpolitik, jüngere Gesetzesinitiativen, internationale Steuertrends und zur KI, insbesondere auf die Auswirkungen in der Ausbildung.

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