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Im BFGjournal zu Gast

Univ.-Ass. Dr. Elisabeth Steinhauser, LLM.oec., Universitätsassistentin (Postdoc) im Bereich der Rechnungslegung und Steuerlehre am Fachbereich Sozial- und Wirtschaftswissenschaften an der Universität Salzburg
„Die wirtschaftlichen Phänomene der Digitalisierung geben Anlass die bestehenden steuerlichen Normen kritisch zu überdenken“ 

Dr. Elisabeth Steinhauser, LLM.oec. / © Linde Verlag Bild vergrößern

Die Forschungsschwerpunkte der jungen Wissenschafterin liegen unter anderem in normativen und steueroptimierenden Überlegungen zur Besteuerung der betrieblichen Leistungsfaktoren (zB Arbeit, Immobilien, Kapital) sowie in der steuerlichen Erfassung von wirtschaftlichen Phänomenen der Digitalisierung. Dr. Elisabeth Steinhauser schloss ihr Doktoratsstudium mit ausgezeichnetem Erfolg ab. Mit ihrer Dissertation zum Thema „Ertragsbesteuerung inländischer Risikokapitalfonds – Besteuerungsvergleich beteiligungsverwaltender Gesellschaften unter Berücksichtigung des AIFMG und Implikationen für eine steueroptimale Ausgestaltung“ war sie eine der PreisträgerInnen des Bankenverbandspreises 2018 sowie des Leopold Kunschak-Wissenschaftspreises 2018. Praktische Erfahrungen sammelte Dr. Elisabeth Steinhauser bei namhaften Steuerberatungskanzleien in Wien und Salzburg.

Im Jänner erschien das Buch „Besteuerung und Wirtschaftsprüfung im Kontext der Digitalisierung“, bei dem sie unter den drei Herausgeberinnen ist – Grund genug, sie zum Interview zu bitten. 

Lesen Sie mehr in BFGjournal 2020, 3
Link zu den Interviews (Video und Podcast): https://lindemedia.at/thema/lindetv