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Im BFGjournal zu Gast

Dr. Angela Köppl, Umweltökonomin am Österreichischen Institut für Wirtschaftsforschung (WIFO)
„Emissionsziele allein reichen nicht aus, wenn sie nicht mit Leben erfüllt und umgesetzt werden“ 

Dr. Angela Köppl / © Linde Verlag Bild vergrößern

Dr. Angela Köppl studierte Volkswirtschaft an der Universität Wien und ist seit 1992 am Österreichischen Institut für Wirtschaftsforschung (WIFO) tätig. Ihre Forschungsschwerpunkte sind: Europäische und österreichische Energie- und Klimapolitik, Klimawandel, Umwelt- und Ressourcenökonomie, Umwelttechnologien und Umweltinnovationen. Sie hat zahlreiche Studien zu diesen Themen geleitet. Derzeit arbeitet sie an dem Forschungsprojekt „EconTran – Embeddding Climate Policies into Deep Economic Transformations“. Pionierarbeit leistete das WIFO bereits 1995 unter Prof. Dr. Helmut Kramer mit einer Studie zur Energiesteuer. Angela Köppl ist Autorin zahlreicher Publikationen und Mitglied in vielen Gremien, ua hat sie Vorstandsagenden im Austrian Chapter of the Club of Rome. Als Mitglied des Vorstands des Climate Change Centers hat sie in den ersten Jahren wesentlich zu dessen Etablierung beigetragen. Beim Forum Alpbach Ende August war sie Referentin bei der von Deloitte veranstalteten Podiumsdiskussion zum Thema Klimaschutz und Kapitalismus. Sie berichtete zur CO2-Steuer und anderen Maßnahmen, die notwendig sind, um dem Klimawandel entgegenzusteuern.

Lesen Sie mehr in BFGjournal 2019, 334
Link zu den Interviews (Video und Podcast): https://swk.media/category/media/interviews/

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